Einige von euch werden es schon mitbekommen haben, dass ich vor einiger Zeit meinen ersten Artikel bei Basic Thinking veröffentlicht habe. Vor einigen Wochen habe ich mich auf der CeBIT mit den Machern getroffen und wir haben viel über die Vergangenheit und Zukunft von Basic Thinking gesprochen. Heraus gekommen ist die Vereinbarung, dass ich zwischendurch mal Artikel auf Basic Thinking veröffentlichen werde. Dabei bin ich nicht an bestimmte Artikelveröffentlichungen gebunden sondern schreibe dann, wenn ich denke, dass es zum Blog passt und die Leser dort interessieren könnte.
Vorteile verspreche ich mir hierbei für beide Seiten: Auf der einen Seite natürlich für mich, da ich dadurch Leser erreiche, die sonst nicht meinen Blog hier lesen und etwas von mir und meiner Person mitbekommen. Auf der anderen Seite sehe ich es als vorteilhaft für Basic Thinking an, wenn etwas mehr Persönlichkeit und Vertrautheit in den Blog kommt. Mehr persönliche Ansichten, mehr Meinungen, mehr Kritiken. Mehr von dem, was die Leser vielleicht auf Basic Thinking erwarten.
Mein erster Artikel bei Basic Thinking handelte von einem Schachcomputer, dem man beim nachdenken zuschauen kann. Ein sehr faszinierendes Programm. Titel des Beitrags: Thinking Machine: Einem Schachcomputer beim Denken zusehen.
Mein aktueller Beitrag ist eine Kritik an Journalisten und ihrer Arbeit mit einem Blick auf die vergangenen 20 Jahre. Wie hat sich die Medienwelt und die Arbeit der Journalisten seitdem verändert? Was spielen Nachrichtenagenturen für eine Rolle und warum werden Twitter & Co. gleichzeitig positiv und negativ aufgenommen? Titel des aktuellen Beitrags: Medien und Nachrichten im Wandel der Zeit.
Ich freue mich sehr auf eure Kommentare. Gerne hier oder direkt auf Basic Thinking :-)
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Am 15. March 2009 um 14:38 Uhr
Habs gelesen und ich sehe das so wie du.
Am 15. March 2009 um 14:56 Uhr
Bin überrascht und gleichzeitig erfreut, dass der Artikel doch für so viel Diskussionen und Feedback sorgt. Wirklich klasse. Hätte ich so nicht erwartet. Bestärkt mich darin, gerade solche Inhalte vielleicht öfters zu schreiben.
Am 15. March 2009 um 21:00 Uhr
Hab es gelesen und bin begeistert. Auch, wenn ich nicht in allen Punkten mit dir übereinstimme, sehe ich das im großen und ganzen so wie du.
Besonders gut gefallen hat mir folgender Teil: “Eine Verbindung, die Grenzen sprengt und wo man nicht mehr zwischen Ländern unterscheidet, zwischen Herkunft oder Glaube.”
Sehr schön ausgedrückt!
Am 16. March 2009 um 10:33 Uhr
@Richard: Danke für dein positives Feedback. Ich finde es besonders dann interessant, wenn eben einzelne Punkte nicht von jedem so gesehen werden. Nur dann kommt eine Diskussion auf und die bringt uns alle weiter. Und dieser eine Satz ist mir so einfach aus den Fingern geflutscht. Danke :-)