Gastartikel bei Basic Thinking: Warum zeitliche Verzögerungen bei Filmen und Serien die Piraterie begünstigen

Wieder ein Sonntag, wieder ein Gastartikel von mir bei Basic Thinking. Und da ich mich ja grundsätzlich auf den Sonntag konzentriere, wird mein Gastartikel auch ab sofort einen zusätzlichen Namen tragen “Basic Sunday”. Im Gegensatz zu den meisten Artikeln bei Basic Thinking werde ich mich wie bislang auch auf bestimmte Themengebiete konzentrieren und einen etwas ausführlicheren Einblick in den jeweiligen Bereich geben. Die Zeit wird zeigen, ob auch etwas längere Artikel etwas für die Leser von Basic Thinking sind.

Cinema

Der heutige Beitrag befasst sich mit der zeitlichen Verzögerung bei der Veröffentlichung von Filmen und Serien. Die Medienindustrie hält noch immer an dieser Vorgehensweise fest, obwohl sie damit (bewusst oder unbewusst) die Piraterie begünstigen. Titel des aktuellen Beitrags: Basic Sunday: Warum zeitliche Verzögerungen bei Filmen und Serien die Piraterie begünstigen.

Wie immer freue ich mich sehr auf eure Kommentare. Gerne hier oder direkt auf Basic Thinking :-)


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Von Alper Iseri :: 2009-03-29

Der Beitrag wurde am Sunday, den 29. March 2009 um 16:46 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
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3 Reaktionen

  1. Niklas

    Sehr interessanter und absolut treffender Artikel zur Thematik. Allerdings sollte man bedenken, dass die Bevölkerung mittlerweile mehr oder weniger strikt in mehrere Teile geteilt werden kann.

    Zum einen wären das die Konservativen, die mit dem Internet nur geringfügig umgehen können, zum anderen wäre das die junge Generation (Schüler – Studenen), die nicht unbedingt Wert auf Qualität legen und zu letzt wären da noch die absoluten Qualität-Anhänger (dazu gehöre ich), die abwarten können (wollen).

    Den größten Schaden für die Medienindustrie produzieren wir Jungen (Altersgruppe 12 – 24), die größtenteils mit dem Internet aufwächst und so meist unbehelligt zu kostenlosen (illegalen) Inhalten greifen.

    Aber kann dir da in allen Punkten zu stimmen!

  2. Alper Iseri

    Hallo Niklas, danke für deinen Kommentar. Die größte Gefahr besteht gerade darin, dass eben die junge Gruppe der 12-24jährigen daran gewöhnt ist, die Inhalte illegal zu konsumieren. Die Kinder dieser Zielgruppe werden es sicher genauso handhaben. Es wächst also eine Generation heran, die (zumindest in jungen Jahren) kaum noch legal konsumiert. Geht die Medienindustrie jetzt nicht darauf ein, ist sie verdammt…

  3. Shredder Blog

    [...]Hoffentlich liest die Filmindustrie mit und[...]

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