
Harry Potter 7 steht in den Startlöchern und die beiden letzten Teile werden definitiv die Letzten sein. Damit geht eine Ära zu Ende, die 2001 ihren Anfang nahm und bis heute als Zuschauermagnet bekannt ist. Harry Potter ist seit 2001 alle 1,5 Jahre ein fester Begriff in der internationalen Kino-Szene gewesen
2001: Harry Potter und der Stein der Weisen
2002: Harry Potter und die Kammer des Schreckens
2004: Harry Potter und der Gefangene von Askaban
2005: Harry Potter und der Feuerkelch
2007: Harry Potter und der Orden des Phönix
2009: Harry Potter und der Halbblutprinz
2010: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1
2011: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2
Was besonders faszinierend daran ist: Alle bisher verfilmten Teile rangieren in der Liste der erfolgreichsten Filme unter den ersten 26 Plätzen und spielten zusammen über 4,4 Milliarden US-Dollar ein. 4,4 Milliarden!!
2010 und 2011 ist es dann soweit und der siebte Teil – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – wird im Kino zu sehen sein. So wie es aussieht, komplett in 3D gefilmt, so dass wir uns hier auf etwas Besonderes einstellen können.

Eine tolle Idee hatten die Macher der WELT KOMPAKT, als sie verschiedene Blogger zu sich eingeladen haben, um ein Experiment zu vollziehen: Blogger werden Redakteure – für einen Tag. In der heutigen Zeit, in der sehr viele Blogger meinen, der klassischen Print-Industrie immer wieder neue Ratschläge zu geben war dieser Einfall mal ganz erfrischend. Was passiert eigentlich, wenn die neue “Macht von morgen”, wie sich manche Blogger gerne bezeichnen, mal tatsächlich die Aufmerksamkeit einer großen Leserschaft bekommen? Was kommt dabei heraus?
Ich persönlich war schon sehr gespannt, wie sich die dafür eingeladenen Blogger denn so schlagen würden. Anfang Juni wurden von den beteiligten Bloggern lange Postings verfasst. Eigentlich war es so wie immer: Die Blogger-Szene feiert sich selbst und kaum einen außerhalb der Szene interessiert es wirklich. Denn so und nicht anders scheint es sich einen Tag nach dieser Aktion abgespielt zu haben. Wirklich interessiert haben sich kaum Menschen dafür. Weder im Netz (also unter den Bloggern) noch die Menschen, die am gestrigen Tag ihre Zeitung gekauft haben. Ich habe von einigen Leuten gehört, dass die WELT KOMPAKT von gestern weder aktuelle Inhalte zu bieten hatte noch den journalistisch qualitativen Anspruch, der in eine Tageszeitung gehört. Aber für mich liegen die Probleme bei dieser Aktion ganz woanders:
1) Blogger sind keine Journalisten
Ich frage mich schon seit langer Zeit, wo viele Blogger die Arroganz hernehmen, Journalisten anzugreifen und sie zu verbessern, obwohl diese ihren Beruf von Grund auf gelernt haben und täglich einsetzen. Die wenigsten Blogger haben eine journalistische Ausbildung und haben in den meisten Fällen nicht mal kommunikative Ausbildungen oder Fortbildungen genossen. Im Internet ist das nicht weiter schlimm. Hier ist das Anspruchsdenken in den meisten Fällen nicht allzu groß. Im Gegenteil: Meist wird hier auch erwartet, dass die Blogger eine etwas persönlichere Schreibe haben, um die Persönlichkeit des Einzelnen stärker hervor zu heben. Blogger können Journalisten nicht ersetzen. Sie haben weder die Kontakte bzw. Vernetzungen, noch die objektive Ansicht, die bei einer Berichterstattung notwendig ist. Journalisten unterliegen einem Codex, Blogger hingegen nicht. Eine Zeitung von Bloggern wird daher meiner Ansicht nach nie das werden, was sich der Großteil der Menschen daraus erhofft: Eine wirkliche Weiterentwicklung mit der Beibehaltung aller bisherigen positiven Punkte und der Hinzufügung weiterer interessanter Details.
2) Persönliche Empfehlungen anstatt objektive Qualität
Ein Großteil der Blogger, die für dieses Projekt ausgewählt wurden, kamen meiner Ansicht nach durch persönliche Empfehlungen und Vernetzungen zustande, bei der das Kriterium “Qualität” nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Es ist schon lustig zu sehen, dass mindestens einer, wenn nicht sogar mehrere Blogger “im echten Leben” hauptberuflich für Unternehmen des Axel-Springer-Konzerns arbeiten und dann – natürlich rein aus Qualitätsgründen – ausgewählt werden, um bei dieser Aktion mitzumachen. Ich will niemanden hier damit zu Nahe treten aber in Deutschland gibt es meiner Ansicht nach definitiv einige verdammt gute Blogger mit gutem Sprachgebrauch und qualitativem Anspruch, aber nur wenige dieser Leute waren bei dieser Aktion vorbei. Anstatt dessen ein Sammelsurium an Bekannten, Marktschreiern und 08/15-Blogs, die sonst in der Blogosphäre mal wirklich gar keine Rolle spielen. Kein Wunder das die Qualität der Inhalte leidet und das Bild der Blogger in der Gesellschaft meiner Ansicht nach eher schlechter geworden ist als vorher. Oder es ist gleich geblieben: Von kaum Interesse hin zu weiterhin kaum Interesse.
3) News von gestern anstatt News von morgen
Es wurde ja der Anschein erweckt, dass alle Blogger am 30. Juni nach Berlin kommen und dann gemeinsam die Zeitung von Null auf erstellen. Natürlich war dem nicht so. Die Artikel waren fast allesamt schon geschrieben, die Themen waren klar, die Fokussierung deutlich. Eigentlich hätte dieses Experiment besser auf ein Magazin gepasst anstatt auf eine Tages(!)zeitung wo Menschen eher erwarten, was Aktuelles zu lesen anstatt irgendwelche Infos von gestern oder allgemeine Themen. Keinerlei Struktur in der Zeitung, keine einheitliche Linie in der “Berichterstattung” und leider keine Themen, die Menschen wirklich bewegen. Einen Tag nach der historischen Wahl unseres neuen Bundespräsidenten hätte ich mir schon gewünscht, dass dieses Thema etwas deutlicher aufgegriffen wird. Aber leider Fehlanzeige. Auch sonst kam die aktuelle Berichterstattung sehr kurz. Rechts oben hieß es dann “Blogger News” – ob das reicht? Mir nicht.
4) Altbekannte Themen neu verpackt
Wenn ein Blogger heute über das Thema Zensur in den Medien schreibt, über Politiker die twittern oder über Facebook, dann sind das in den meisten Fällen Informationen, die jeder schon kennt, der regelmäßig diese Inhalte konsumiert. Für mich sind diese Infos nichts Neues. Und auch in Zeitungen sind sie nichts Neues. WELT KOMPAKT, Spiegel, Süddeutsche und Co. haben schon allesamt mehr als einmal darüber berichtet. Sicherlich kann man das auch immer wieder tun, als eine Nachricht neben vielen aktuellen Anderen. Wenn man sich jedoch dazu entschließt, eine Tages(!)zeitung mit solchen Inhalten zu füllen, dann sind sie definitiv fehl am Platz. Ich persönlich hatte bei keinem Artikel das Gefühl, was wirklich Neues zu lesen. Ganz im Gegensatz zu den Inhalten, die ich sonst so bei der WELT KOMPAKT lese. Ich will mich über das Neueste informieren und nicht alte Themen erneut von teilweise mittelmäßigen Bloggern neu verpackt wissen.
Mein ganz persönliches Fazit
Blogger sind hier in Deutschland bei Weitem nicht so weit, wie es in anderen Ländern wie in USA ausschaut. Hier wird eine Coolness mit irgendwelchen vermeintlichen Leitfiguren der Bloggerszene erfunden, die so gar nicht existiert. In Deutschland gibt es kaum Blogger, die für sich alleine wirklich Einfluss auf das Tagesgeschehen haben. Sie werden von den Medien hoch gejubelt weil es aktuell cool ist, Blogger hoch zu jubeln. Ob das nun ein Sascha Lobo oder ein Robert Basic ist. Sicher, es sind auf ihre Art gute Blogger aber sie repräsentieren keinesfalls die gesamte Gruppe von Bloggern in Deutschland. Sie repräsentieren nicht einmal einen kleinen Teil davon. Sie repräsentieren nicht mich. Und: Blogger sind auf der einen Seite – zumindest hier in Deutschland – zu großen Teilen auf ihre eigene Welt fixiert. Sie sind egoistisch, reden aber davon, sich zu vernetzen. Sie bemängeln fehlende Verlinkungen, machen es aber selber nicht. Sie wollen sich zusammenschließen, dann aber doch am Liebsten alles alleine machen.
Ich habe wirklich lange Zeit den Gedanken vertreten, dass wir hier was gemeinsames, was Tolles aufbauen können, uns organisieren, mit einer Stimme sprechen und etwas bewegen können. Auch die vermeintlich großen Stimmen der Szene, die von den klassischen Medien immer als die Leitbullen genannt werden, haben eingestimmt und wollten sich mit einbringen. Was dabei heraus gekommen ist, ist leere Luft. Und das nicht nur einmal sondern leider viel zu oft. Die meisten Blogger haben das kapiert und ziehen mittlerweile ihr eigenes Ding durch mit wenigen bekannten oder unbekannten Bloggern an ihrer Seite. Die klassischen Medien haben das nur noch nicht kapiert und leben weiterhin ihren Hype, dass Bloggen irgendwann einmal die Journalistik ersetzen könnte und das es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das passiert.
Meine Meinung: Blogger ersetzen die klassischen Medien nicht. Sie ersetzen keine Redaktionen, keine Reporter, keine Presseagenturen. Was sie jedoch tun, ist sie zu ergänzen mit einer Stimme aus der Bevölkerung. Persönliche Meinungen und Reaktionen. Ideen und Feedback und das manchmal leise, manchmal aber auch mit lauter Kraft und starkem Getöse.
Facebook, Twitter, Blogs und Co. sind eine innovative Bereicherung der Gesellschaft. Sie geben jedem einzelnen Menschen die Möglichkeit, dass seine Stimme gehört wird, dass sein Schicksal nicht einfach untergeht. Das merkt man an solchen Aktionen wie “Greenpeace vs. KitKat”, “Suche Anne” oder dem Phänomen “Gauck”. Blogger unterstützen diese Inhalte und sie werden von mehr und mehr Menschen wahr genommen und auch akzeptiert. Die große Kraft kommt hier in Deutschland nicht von Bloggern sondern von sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. Und wer meint, er wäre was Besseres, ist entweder wirklich verdammt gut (und sicher gibt es davon einige) oder verdammt dumm. In den meisten Fällen ist es Letzteres.
Die Aktion von WELT KOMPAKT war mutig und ich sage “DANKE”
Ich lobe die Macher der WELT KOMPAKT ausdrücklich für ihre Idee und für ihren Mut, so etwas zu machen. Sicherlich einmalig in Deutschland aber meiner Ansicht nach hat man sich bei der Überlegung überhoben. Die falschen Berater für so eine wichtige und tolle Aktion und leider keine wirkliche Innovation, was ich eigentlich erwartet hätte. Ich hoffe, die WELT KOMPAKT und andere Medien werden solche Experimente immer mal wieder durchführen. Vielleicht irgendwann mal wieder von Bloggern aber vielleicht auch mal mit anderen Bereichen. Dann bitte aber mit den richtigen Beratern, einer guten Konzeption und natürlich auch den richtigen Leuten.
Innovation tut immer gut und Mut wird belohnt. Die WELT KOMPAKT hat nicht umsonst eine der besten Kampagne des vergangenen Jahres in Deutschland gestartet. Daumen hoch für die Idee und für den Mut. Die Umsetzung hätte jedoch besser sein können. Aber nicht schlimm: Vodafone hat mit der Beratung durch professionelle Blogger ja selber schon Schiffbruch erlitten. Von dieser Kampagne und der Idee dahinter hat man danach auch nichts mehr gehört ;-)
Übrigens: Es gibt noch einen sehr schönen Artikel von HORIZONT.NET zu dem Experiment. Definitiv lesenswert.

Erinnert ihr euch noch an den ersten Teil von Toy Story? Oder an “a bugs life”? Wie sieht es aus mit Toy Story 2, Monsters Inc., Finding Nemo, The Incredibles, Cars, Ratatouille, Wall-E und Up? Und wer von euch hat schon Toy Story 3 gesehen? Unglaublich, was für Filme uns die Spezialisten von Pixar schon geschenkt haben. Und jeder einzelne Film ist es wert, sich ihn mehr als nur einmal anzusehen. Dabei dürfte jeder Einzelne seine ganz persönlichen Favoriten haben. Für mich persönlich gehören Monsters Inc., Finding Nemo, Wall-E und die Toy-Story-Trilogie auf jeden Fall zu den besten Werken der Spezialisten aus den USA.
Ich bin extrem gespannt, wie erfolgreich der neue Film Toy Story 3 in Deutschland ankommen wird. Die Werbekampagne läuft ja schon seit einigen Wochen an und Facebook, Twitter und allgemeine Werbeflächen kündigen schon jetzt den neuesten Teil der Spielzeugsaga an. Und als kleiner Insider kann ich euch jetzt schon einmal verraten: Toy Story 3 ist der absolute Hammer und meiner Ansicht nach definitiv einer der besten Filme, die Pixar je veröffentlicht hat.
Weitere Informationen zu Pixar findet ihr natürlich auf ihrer Homepage. Und wer den einen oder anderen Film noch nicht gesehen hat, sollte das auf jeden Fall nachholen. Ihr werdet es nicht bereuen. Garantiert nicht.

Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht aber ich vermisse LOST. Ich vermisse jeden einzelnen Charakter, den ich mit den Jahren kennen- und lieben- und natürlich auch hassen gelernt habe. Eine der besten Serien aller Zeiten ist vorbei und ich habe vor einigen Tagen wieder angefangen, die Serie noch einmal von Anfang an zu sehen. Und soll ich euch was sagen? Auch wenn man weiß, wie die Serie zu Ende geht, ist es noch immer super unterhaltsam und spannend. Vor allem, da bis zur zweiten Staffel (wo ich gerade bin) es noch sehr viel Unbekanntes auf der Insel zu entdecken gibt und das große weite Mysterium noch gar nicht entdeckt worden ist.
Und da passt es gerade perfekt, dass Marc eine detaillierte Karte der Insel im Internet entdeckt hat. Wahrscheinlich haben die Macher einfach alle Kartenfetzen und Hinweise aus der Serie mal zusammengetragen und dann ein Gesamtwerk erstellt. Und das kann sich wirklich sehen lassen wie ich finde.
Sehr detailliert dargestellt und wer sich die Karte ein wenig genauer ansehen möchte, sollte einfach mal hier klicken. Dann kommt die Karte der Insel noch einmal in ganz Groß rüber. Tolle Sache. Viel Spaß beim stöbern.

Ich persönlich bin ein großer Gegner der Todesstrafe. Sicherlich kann ich es menschlich verstehen, wenn ein Mensch etwas so grausames Tod, dass man dies am liebsten mit dem Tod dieses Menschen bestrafen möchte, aber das ist meiner Ansicht nach zu kurz gedacht. Eine wirkliche Strafe für den Menschen ist dies nicht unbedingt und auch unsere Gesellschaft auf der ganzen Welt muss sich besinnen, dass wir ein Volk sind, welches sich gemeinsam weiterentwickeln muss. Dazu gehört auch, dass man Verbrecher human behandeln sollte und sie nicht einfach über den besten und einfachsten Weg “entsorgt”.
Amnesty International kümmert sich bereits seit mehreren Jahrzehnten um die Menschenrechte und kämpft dementsprechend auch schon sehr lange gegen die Todesstrafe. Mit aufsehen-erregenden und sehr mutigen Spots hat das Unternehmen bereits in der Vergangenheit immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt. Die neue Kampagne nennt sich “Death to the Death Penalty” (Tod der Todesstrafe) und wurde von TBWA in Paris für Amnesty International gestaltet. Ein Schießkommando, ein elektrischer Stuhl und eine Enthauptung schmelzen sprichwörtlich davon. Ein unglaublich starkes Symbol für die Arbeit, die Amnesty International jeden einzelnen Tag tätigt. Und das nicht nur für irgendwelche kleinen Zielgruppen sondern für jeden einzelnen Menschen auf dieser Welt. Für die Menschenrechte, für uns alle.
Amnesty International ist mit dieser neuen Kampagne wieder einmal eine exzellente Ausdruckskraft gelungen und ich kann euch den nachfolgenden Spot nur ans Herz legen. Vielleicht denkt ja auch der eine oder andere von euch daran, Amnesty International zu unterstützen. Verdient hätten sie es.
Neben all der großen Begeisterung darüber, dass Lena Meyer-Landrut gestern den Eurovision Song Contest gewonnen hat, ist mir insbesondere eine Sache extrem in Erinnerung geblieben: Nämlich der rund 8 minütige Flashmob, der von den Organisatoren in ganz Europa vorbereitet wurde, und der dann live über den Fernsehkanal geflimmert ist. Ich habe noch nie eine so tolle Zusammenstellung von Flashmobs in so vielen Ländern gesehen, die alle gemeinsam für die Musik und für den Zusammenhalt getanzt haben. Menschen aller Generationen, Menschen aus allen Ländern tanzen gemeinsam zu einem Song. Wow. Und irgendwie ist der Eurovision Song Contest doch jedes Mal ein Treffpunkt für Musikliebhaber aus aller Welt und man sieht jedes einzelne Mal immer wieder ganz tolle Künstler, die auf der Bühne ihre Darbietung einem großen Publikum präsentieren. Und großes Publikum heißt in diesem Fall rund 100 Millionen Menschen. So viele schauen nämlich Jahr für Jahr zu, wenn die nächste Show losgeht.
Kommen wir zurück zum Flashmob, den ich im Titel dann auch als “Flashmob Europas” bezeichnet habe. Es hat einfach alles total toll zusammen gepasst. Die live Einblendungen zu den Menschen auf den Straßen, die zum Song getanzt haben, die Einblendungen in die Wohnzimmer wo Familien aus allen Teilnehmerländern dabei waren und ihren Spaß hatten. Einfach nur wundervoll. So bringt man Menschen zusammen und wenn man das auch noch mit einer guten und eingängigen Musik macht, dann klappt das ganze so gut, dass ich mir vorstellen könnte, dass man so etwas am Besten jedes Jahr immer wieder aufs Neue machen sollte. Immer wieder einen neuen Flashmob, wo die Leute dann gemeinsam tanzen und Spaß haben. Wäre das nicht eine tolle Sache?
Jetzt für euch noch einmal der Eurovision Song Contest Flashmob in voller Länge. Viel Spaß dabei…ich werde ihn mir jetzt auch noch einmal anschauen. Die Faszination lässt mich einfach nicht los:

Rund ein Jahr ist es her, da hat Olympus eine fantastische Kampagne für die Olympus PEN anlässliche ihres 50. Geburtstages veröffentlicht. Das Besondere an der Kampagne mit dem Namen “The PEN Story”: Ein toller Stop-Motion-Film, der aus über 60.000 Einzelbildern zusammengefügt wurde. Heraus gekommen ist ein Werbefilm, der nicht nur beeindruckt hat sondern mir auch nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist (ich hatte darüber berichtet). Und nun – ein Jahr später gibt es einen neuen Spot, der ein ähnliches Konzept verfolgt, um wieder Aufmerksamkeit zu erregen. Wie sie das anstellen? Statt Fotos geht es nun eine ganze Nummer größer zur Sache, nämlich mit Billboard-Plakaten. Diese wurden immer wieder fotografiert und tatsächlich in Lebensgröße auf den Straßen aufgestellt und nacheinander abfotografiert. Am Schluss wurde das Ganze dann erneut am Computer zusammengesetzt und über Stop-Motion zu einem neuen Film zusammengefügt.
Die Technik
Jedes Plakat und somit jeder einzelne Frame wurde fotografiert, gedruckt, bespannt, hingestellt, fixiert und abfotografiert. Es gab kein nachträgliches Posting. Und es wurde alles mit einer kleinen Olympus PEN umgesetzt. Holy Shit, Dude. Das nenne ich mal eine Leistung. Eine wirklich tolle Kampagne, die meiner Ansicht nach das rechtmäßige Erbe von “The PEN Story” antritt und das Ganze eine Nummer größer aufzieht. Mal schauen, was sich die Macher nach einem Jahr einfallen lassen. Vielleicht werden dann Bilder auf Hochhäuser projeziert oder aber es geht dann nicht nur mit einem Menschen sondern mit mehreren Menschen zur Sache? Wir dürfen gespannt sein.

Weitere Informationen
Weitere Informationen über die Olympus PEN und die Kampagne gibt es übrigens bei der Microsite von Olympus. Hier gibt es zahlreiche Informationen über die PEN-Kameras und gibt verschiedene Inspirationen, wie ihr die Olympus PEN für euch am Besten nutzen könnt. Ob nun von Eline Spanjaart aus den Niederlanden, Eduard Giménez aus Spanien oder Chris Metraux aus der Schweiz. Jeder hat seinen eigenen Stil und seine eigenen Motive für die Olympus PEN entdeckt. Und wer Lust bekommen hat, selber Teil dieser Kampagne zu sein, kann seine eigenen Bilder hochladen und von der Community bewerten lassen. Tolle Idee, tolle Kampagne, tolles Ergebnis. Chapeau.
Viel Spaß bei der neuen Kampagne zur Olympus PEN – PEN Giant:
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